Wie fühlt sich echte SOZIALE ARBEIT an
Du begleitest Menschen im Alltag. Nahbar, flexibel und mitten im echten Leben.
Du willst mehr wissen?
Du interessierst dich für ein bestimmtes Thema, Fachgebiet oder Krankheitsbild? Dann sind unsere Kurzartikel genau das Richtige für dich.
Echte Stimmen aus dem Alltag.
Gut zu wissen. Jeder Mensch ist individuell. Und jeder Tag bringt uns in neue oder andere Situationen. Was uns im Alltag begegnet?
Können wir den Bedarf des anfragenden Menschen mit unserem Angebot tatsächlich decken?
Warum macht ihr Dinge für Bewohner*innen, die sie doch selbst können sollten?
„Jetzt lassen Sie mich wieder im Stich!“ „Keiner ist hilft mir!“
Dürfen Bewohnende kommen und gehen, wann sie wollen?
Kannst du wirklich über Jahre hinweg gute Arbeit leisten?
Kommt es vor, dass ich im Aufnahmehaus, einer Leistung der Wohnungslosenhilfe, allein vor Ort bin?
Mit welchen Krankheitsbildern kann ich im AWS konfrontiert werden?
Nett sein und Kaffee trinken, oder umfasst der Job noch mehr?
Warum bleiben kleine Fortschritte bei Klient*innen oft am meisten hängen?
Warum könnt ihr eine psychische Erkrankung nicht einfach „wegtherapieren“?
Warum zieht jemand freiwillig in eine besondere Wohnform?
Warum zwingt ihr Bewohner*innen nicht einfach, ihre Wohnungen sauber zu machen?
Was bedeutet Nähe im beruflichen Alltag?
Was brauchen die Bewohner*innen in der besonderen Wohnform am dringlichsten?
Was mache ich, wenn eine Klient*in der Straffälligenhilfe rückfällig wird oder von Straftaten berichtet?
Was mache ich, wenn jemand im abstinenten Rahmen der Wohnungslosenhilfe konsumiert?
Was macht eine Tätigkeit im sozialen Bereich wirklich besonders?
Was passiert, wenn ich mit einer Situation überfordert bin?
Welche Bedeutung haben Beziehung und Verlässlichkeit in der Arbeit der Straffälligenhilfe mit haftentlassenen Menschen?
Welche Herausforderungen erleben Menschen direkt nach der Entlassung aus der Haft am häufigsten?
Welche Rolle spielen Scham und Stigmatisierung nach einer Haftstrafe im Beratungsalltag der Straffälligenhilfe?
Welche Rolle spielt Deeskalation im Alltag der Straffälligenhilfe?
Wie bauen wir in der Straffälligenhilfe Vertrauen zu Menschen auf, die bereits viele negative Erfahrungen mit Behörden und Hilfesystemen gemacht haben?
Wie begleite ich eine Klient*in, die*der niemandem mehr vertraut?
Wie begleite ich Menschen in der Straffälligenhilfe nach der Haftentlassung dabei, wieder Struktur in ihren Alltag zu bekommen?
Wie erlebe ich in der Straffälligenhilfe den Spagat zwischen Kontrolle, Auflagen und sozialpädagogischer Unterstützung?
Wie fühlt sich echte soziale Arbeit an?
Wie gehe ich in der Straffälligenhilfe damit um, wenn Klient*innen Schwierigkeiten haben, sich an Regeln und Termine außerhalb der Haft anzupassen?
Wie gehe ich in der Straffälligenhilfe mit Konflikten zwischen Sicherheitsaspekten und sozialpädagogischer Unterstützung um?
Wie gehe ich in der Straffälligenhilfe mit Rückzug, Misstrauen oder Ablehnung nach langen Hafterfahrungen um?
Wie gehst du mit schwierigen Tagen um?
Wie kann ich in der Straffälligenhilfe Menschen nach der Haft motivieren, langfristige Perspektiven zu entwickeln?
Wie kannst du dich für die soziale Arbeit in diesem Bereich stärken?
Wie komme ich als Berufseinsteiger*in eigentlich an einen Job bei Fortis?
Wie sieht ein Arbeitstag bei Fortis e. V. aus?
Wie unterstütze ich in der Straffälligenhilfe Menschen, die nach der Haft kaum soziale Kontakte oder familiäre Unterstützung haben?
Wie unterstütze ich Klient*innen der Straffälligenhilfe nach der Haft bei der Reintegration in Arbeit und Wohnen?
Wie viel kann ein Gespräch verändern?
Wie viel sozialrechtliches Wissen muss ich haben, um in der Wohnungslosenhilfe gut arbeiten zu können?
Wie wird mein Start bei Fortis aussehen?
Du bist auf der Suche nach deinem Job? Als Berufseinsteiger*in und/oder für ein Praktikum oder ein Duales Studium? Schau dich hier um.